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Memory der Heimsuche |
So ging es vom Erismannhof nach Wollishofen
in ein grosses Haus, dann ins Wogenohaus an der Klingenstrasse. lm Juli war ich
bei meinen Vater in Frauenfeld und haushaltete für ihn. Dann 3 Monate im Haus
für Frauen beim Römerhof. Da hatte ich ein Zimmer gemietet. Vom
Römerhof ins "Kraftwerk" in die Gross-WG (14 Leute) an
der Hardturmstrasse.
Bis zu meinem Aufbruch nach Berlin im Juni
07 genoss ich das Wohnen in diesem kunterbunten Haufen. 7 Monate
waren das: eine erspriessliche Zeit. Mit dem Berlinaufenthalt erfüllte
ich mir einen lang gehegten Wunsch: mal noch eine längere Zeit
im Ausland zu verbringen.
Im September 07 kehrte ich zurück und
die Wohnreise setzte sich in meist nur kurzen Intervallen fort.
In gut 2 Jahren lebte ich an 16 verschiedenen Orten. Die Herausforderung pur.
Das Suchen und das vorübergehend gefundene Wohnen und Leben erforderte
eine grösstmögliche Beweglichkeit und eine (auf)wendige Anpassungsfähigkeit.
Die hauptsächliche Ursache für die unfreiwillige Herausforderung
ist meine Verdienst- und Lebenskostensituation. Seit Jahrzehnten
versuche ich mein Leben auf 2 Schienen zu bewältigen.
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